Geschichten des Widerstands am 17. September 2026

Wir laden euch herzlich zur zweiten Veranstaltung unserer dreiteiligen Reihe „Solidarische Erinnerungskultur in der postmigrantischen Gesellschaft“ ein.


Wann: Donnerstag, 17.09.2026 von 16-20h
Wo:
PopUp-Saal der Amerika-Gedenkbibliothek (ZLB), Blücherplatz 1, 10961 Berlin
Anmeldung: kostenfrei bis zum 11.09. unter info@akebi.de

Wie wird Widerstand erinnert? Welche Geschichten werden erzählt – und welche bleiben unsichtbar? Welche Bedeutung haben historische und gegenwärtige Formen des Widerstands für eine solidarische Erinnerungskultur?

Gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen, Community-Aktivistinnen und Praktikerinnen aus der politischen Bildungsarbeit sprechen wir auf der Kooperationveranstaltung von AKEBI e.V. und glokal e.V. im ersten Teil der Veranstaltung über unterschiedliche Perspektiven auf Widerstand, Erinnerung und Gerechtigkeit, begleitet von Filmausschnitten und Fotos.
Mit:
Dr. Jeanette Ehrmann (Humboldt-Universität zu Berlin), Dr. Isidora Randjelović (RomaniPhen e.V.), Iris Rajanayagam (angefragt, Bundeszentrale für politische Bildung) sowie weiteren Community-Aktivist
innen

Moderation: Nursemin Sönmez (AKEBI e.V.)

Im Mittelpunkt stehen unter anderem der Genozid an den Armenier*innen (1915/16), der Genozid an Sinti und Roma sowie weitere Gewaltgeschichten. Gemeinsam diskutieren wir historische und aktuelle Perspektiven auf Widerstand, Anerkennung, Verantwortung und solidarische Erinnerungskultur. Bis heute kämpfen Communities und ihre Verbündeten gegen Vergessen, Leugnung und Ausgrenzung sowie für Anerkennung, Gerechtigkeit und die Sichtbarkeit ihrer Geschichten.
Im Anschluss an das Panel laden wir zu einem partizipativen Collage-Workshop mit der Künstlerin Alicja Khatchikian ein. Die Teilnehmenden erkunden mithilfe von Bildern und vielfältigen visuellen Materialien neue Zugänge zu Erinnerung und Widerstand.

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